3 Monate später – zwischen Heimweh & Freiheit. ✨

3 Monate später – zwischen Heimweh & Freiheit. ✨

Zwischen Ostsee, Goldschmiede und meinem neuen Leben ✨

 

Im letzten Blogbeitrag habe ich euch in meine erste Woche in der Goldschmiede mitgenommen.

Meine ersten Tage voller neuer Eindrücke.

Mein erstes Lernen - feilen, schleifen, polieren, reinigen.

Ganz viel Zuschauen, Zuhören, Fragen stellen und natürlich jede Menge Notizen. Es gab Tage, wo mein Kopf nur noch rauchte. 🤯 😂

Ich stand ganz am Anfang und musste erst einmal verstehen, wie dieses Handwerk funktioniert. Obwohl ich bereits mein Leben lang in dieser Materie bin, ist das Goldschmieden doch noch eine Schippe schwieriger, als erwartet. 😅✌️

 

Und jetzt?

Jetzt sind schon einige Wochen vergangen.

Aus den ersten vorsichtigen Schritten sind viele neue Erfahrungen geworden.

Ich bin inzwischen seit über drei Monaten in Polen und mein neues Leben fühlt sich immer mehr nach Alltag, aber auch nach mehr Freiheit an. Ich bin immer mehr in meinem Element. ✨

Ein Alltag, der so ganz anders ist als früher.

Zwischen Goldschmiedewerkstatt und Gigi (meiner mobilen Goldschmiede).

Zwischen Lernen, Verzweifeln und Abenteuern.

Zwischen Arbeit und kleinen Auszeiten.

Und natürlich zwischen Polen und Deutschland - zwischen Heimweh & Freiheit.

Hierzu gibt es dieses schöne Lied, dass ich mit Hilfe von KI entwickelt habe. 

Höre gerne rein und kommentiere wie du es findest. 🥰👇



🇵🇱 Nach drei Wochen hieß es erst einmal: zurück nach Deutschland

 

Nach meinen ersten drei Wochen in Polen ging es für mich zunächst wieder zurück nach Deutschland. Mit dem Flixbus - der Umwelt und meinem Geldbeutel zuliebe.

Und diesmal hatte ich gleich mehrere Gründe, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe.

Denn es warteten meine Familie und meine Kunden. Vor allem wollte ich meinen Mann überraschen. Er wusste nichts von meinem Besuch. Zum 10. Jahrestag ließ ich mir die Überraschung einfallen.

Ich fertige einen ganz besonderen Anhänger in 925 Sterling Silber an. Es war das Erste Erschaffen eines Schmuckstücks. Hilfe bekam ich natürlich von meinem Cousin, gleichzeitig fließen sehr viele Stunden, Tage und Wochen meiner Arbeit in dieses Unikat. 🥰✨

Was sagst Du dazu?

 

Hier die Entstehung des MAN Anhängers: 👇

 

Auch wenn ich mein neues Leben mit Gigi liebe und so sehr ich die Freiheit genieße, alleine unterwegs zu sein:

Menschen, die einem wichtig sind, fehlen trotzdem.

 

 

 


❤️ Eine kleine Überraschung zum 10. Jahrestag

Also ging es für mich zurück nach Deutschland.

Nicht für lange.

Aber lange genug, um gemeinsame Zeit zu genießen und ein bisschen Alltag nachzuholen.

Wir haben wunderschöne Tage miteinander verbracht und die Zeit vor allem in der Natur genossen.

Und genau das ist etwas, was ich an meinem neuen Leben so sehr liebe:

Es müssen nicht immer große Dinge passieren.

Manchmal reicht es, gemeinsam unterwegs zu sein.

Draußen zu sein.

Zeit miteinander zu verbringen.

Und einfach einmal nicht an den nächsten Termin denken zu müssen.


🏔️ Breitachklamm und Nebelhorn

 

Natürlich haben wir diese gemeinsame Zeit auch genutzt, um ein bisschen etwas zu erleben.

Wir waren in der Breitachklamm und am Nebelhorn.

Natur, Berge, Zweisamkeit, so feierten wir unseren 10. Jahrestag.

Nach den vielen neuen Eindrücken der vergangenen Wochen war das für mich eine schöne Abwechslung.

Und gleichzeitig war es ein bisschen wie ein kurzes Durchatmen.

Denn auch mein neuer Weg bedeutet Organisation, Entscheidungen, Arbeit, viel Lernen und manchmal ganz schön viele Gedanken. 😅


 


🚐 Die Reise ging weiter …

Diesmal ging es wieder, gemeinsam mit meinem Mann, zurück nach Polen.

Und so konnten wir einen Teil meines neuen Lebens gemeinsam erleben.

Wir machten quasi Urlaub, hier in Polen, an der wunderschönen Ostsee.


🌊 Drei Monate Polen – und eine kleine Auszeit an der Ostsee 

Inzwischen waren fast drei Monate vergangen, seit ich mich auf diesen neuen Weg gemacht hatte. Und irgendwann brauchte ich einfach eine kleine Auszeit.

Also packte ich meinen Gigi und auf an die Ostsee.


Meer.

Strand.

Sonne.

Wind.

Natur.

Und natürlich:

mein angefangener Bernsteinring. 💍

Denn auch wenn ich gerade eine wunderschöne Auszeit genieße, ist genau das mein Weg. Die Arbeit mit Freiheit verbinden. Goldschmieden in der Natur. Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Das ist mein Wunsch, mein Traum und mein Ziel. ❤️✨

 

 


💍 Ein Bernsteinring am Ostseestrand

 

Mein Bernsteinring war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz fertig.

Also, nahm ich diesen und ein paar Feilen zum Strand mit, bereitete mir provisorisch meinen Platz vor und startete. Ich saß da und arbeitete weiter. Mit jeder verflogenen Minuten spürte ich - genau DAS ist es. 😍

Ein ziemlich besonderer Moment. ✨

Denn normalerweise verbindet man eine Goldschmiedewerkstatt vielleicht mit einer Werkbank, Werkzeugen und einer klassischen Werkstattumgebung.

Und ich?

Ich sitze an der Ostsee.

Mit Gigi irgendwo in Polen.

Und arbeite an meinem eigenen Schmuckstück.

Genau dafür bin ich losgefahren.

Für diese Verbindung aus Handwerk und Freiheit.


✨ Und dann war er fertig

 

Mein erstes Werk. Mein erstes Unikat.

Mein silberner Bernsteinring.

Handgefertigt. Mit sehr viel Liebe, Geduld und Freude.

Und mit einer ganz besonderen Geschichte.

Denn dieser Ring ist nicht einfach nur ein Schmuckstück.

Er erinnert mich auch an diese Zeit.

An die Ostsee.

An mein neues Leben.

An die ersten Monate meiner Goldschmiedeausbildung.

Und daran, dass ich angefangen habe, meinen freien Weg zu gehen.

💍 Und jetzt wartet er auf Dich

Der Ring ist inzwischen in meinem Onlineshop erhältlich.

 

www.goschas-goldschmiede.com

by Goschas Atelier.

 

Vielleicht wird genau dieses Schmuckstück ein Teil deiner Geschichte.

Und vielleicht findet er genau bei dir sein neues Zuhause.


❤️ Drei Monate – und ich merke: Ich bin wieder in meinem Element

Wenn ich heute auf diese ersten Monate zurückblicke, fällt mir vor allem eines auf:

Ich fühle mich wieder frei. In meinem Element.

Das Anfertigen von Schmuck war so lange ein Kindheitstraum, ein fast vergessener Traum. 

Das Gestalten, das Entwerfen kleiner Stück von Anfang an.

Das Ausprobieren und der Kreativität freien Lauf lassen. 

Das konzentrierte Arbeiten im Flow.

Diese Momente, in denen ich völlig in einer Aufgabe versinke und plötzlich gar nicht mehr merke, wie die Zeit vergeht.

Ich bin im Flow.

Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum sich mein neuer Weg so richtig anfühlt.

Ich habe nicht einfach nur mein Juweliergeschäft geschlossen und mein Leben verändert.

Ich habe mir wieder Raum für etwas geschaffen, das schon immer ein wichtiger Teil von mir war:

die Liebe zum Handwerk, der Natur und der Freiheit.

 


🔨 Und dabei bin ich noch ganz am Anfang

Natürlich darf ich eines nicht vergessen:

Ich lerne noch.

Meine Goldschmiedeausbildung geht weiter.

Jeden Tag kommt etwas Neues dazu.

Neue Techniken.

Neue Erfahrungen.

Neue Herausforderungen.

Neue Höhen und Tiefen.

Und natürlich auch Dinge, die nicht sofort funktionieren. 

Aber genau das gehört dazu.

Ich möchte mein Handwerk immer weiter verbessern.

Und dann all dieses Wissen in meine mobile Goldschmiede einbringen.



🌊 Drei Monate später …

Wenn ich an den Tag zurückdenke, an dem ich mit Gigi losgefahren bin, weiss ich - es war der richtige Weg. 

Mit viel Vorfreude, viele Ideen und dem Elan, etwas Neues zu lernen.

Heute weiß ich:

Ich mache genau das, was ich machen wollte.

Ich bin unterwegs.

Ich lerne.

Ich arbeite mit meinen Händen.

Ich entdecke neue Orte.

Und ich baue mir Schritt für Schritt ein neues Leben auf.

Mein freies Leben.

Nicht perfekt.

Nicht immer planbar.

Und ganz sicher nicht immer einfach.

Aber genau richtig.


❤️ Freiheit bedeutet für mich

 

 

Nicht sechs Tage die Woche an ein Juweliergeschäft gebunden zu sein. Morgens die Eingangstür zu öffnen und abends wieder zu schließen. Keine Möglichkeit zu haben, spontan einfach mal wegzufahren.

 

Aufwachen – mal hier, mal dort, aber vor allem in der Natur.

Arbeiten in und mit der Natur.

Neuen Menschen begegnen.

Selbst entscheiden, wann ich weiterfahre.

Und wie lange ich bleibe.

Und auch selbst entscheiden zu können, wann ich einfach einmal nichts mache.

Freiheit bedeutet nicht, dass alles leicht ist.

Freiheit bedeutet für mich, dass ich meinen eigenen Weg wählen darf.

Und genau das tue ich gerade. ❤️

 


💚 Von der ersten Woche bis heute

Wenn ich meinen letzten Blogbeitrag und meine ersten Tage in der Goldschmiede mit heute vergleiche, merke ich schon einen Unterschied.

Damals saß ich da und habe versucht, all die neuen Informationen aufzunehmen.

Ich habe zugeschaut.

Notizen gemacht.

Fragen gestellt.

Und mich langsam an die ersten Arbeitsschritte herangetastet.

Ich hatte sehr viel Respekt.

 

 

Heute habe ich schon eigene Erfahrungen gesammelt.

Ich habe meine ersten Schmuckstücke gefertigt.

Mein erstes Unikat entworfen.

Ich lerne jeden Tag immer weiter.

Und ich spüre täglich mehr, das ist mein Weg.

Mein Neufang. 

 



🚐💨 Die Reise geht weiter …

Drei Monate unterwegs.

Drei Monate voller neuer Erfahrungen.

Drei Monate voller schöner Momente, Herausforderungen, Handwerk, Natur, Freiheit und persönlicher Entwicklung.

Und wenn ich eines in dieser Zeit gelernt habe, dann ist es:

Manchmal muss man einfach losgehen, bevor man weiß, wohin der Weg genau führt.

Ich weiß heute noch nicht, wo ich in einem Jahr stehen werde.

Ich weiß nicht, welche Menschen ich kennenlernen werde.

Welche Schmuckstücke noch entstehen.

Welche Orte Gigi und ich noch sehen werden.

Aber ich freue mich darauf, es herauszufinden.

Schritt für Schritt.

Kilometer für Kilometer.

Schmuckstück für Schmuckstück.

Und vielleicht führt mich mein Weg irgendwann auch zu dir. ❤️

Bis dahin nehme ich dich weiter mit.

Hier im Blog.

Auf YouTube - Goscha & Gigi

Und natürlich unterwegs mit Gigi.

Denn das Abenteuer fängt erst an.

Es hat gerade erst richtig begonnen.

 

Goscha & Gigi – eine Frau, ein Van und ein ganz neuer Anfang. 🚐💍✨

Ich freue mich, wenn du mich weiter begleitest.

Eure Goscha ❤️

 

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