🚐 💨 Die Reise beginnt – mit Gigi zurück an die Ostsee. 🌊✨
Es war so weit. Nach Monaten voller Planung, Schrauben, Bohren, Bauen, Verwerfen und wieder neu anfangen stand Gigi tatsächlich vor mir – fertig genug, um loszufahren. Mein Zuhause auf Rädern, meine mobile Goldschmiede und irgendwie auch ein kleines Stück meines neuen Lebens.

Und plötzlich wurde aus einem großen Traum Realität.
Die letzten Tage vor der Abfahrt waren eine Mischung aus Aufregung, Vorfreude und diesem kleinen Gefühl von: „Was mache ich hier eigentlich?“ 😅 Ich wusste, dass eine große Reise vor mir lag. Aber ich wusste auch, dass ich mit jedem Kilometer ein Stück weiter weg von meinem bisherigen Leben und gleichzeitig ein Stück näher zu meinem neuen Leben fahren würde.
Bevor es losging, standen natürlich noch die letzten Vorbereitungen an. Gigi musste gepackt, eingeräumt und für die ersten Wochen unterwegs vorbereitet werden. Und wenn ich ehrlich bin: Ich hatte das Gefühl, ich würde meine halbe Wohnung mitnehmen. 😂
Vor der Abfahrt gab es natürlich noch Abschiede. Ein letztes gemeinsames Frühstück mit meiner besten Freundin, Zeit mit meiner Familie und ein letzter Abend am See. Diese Momente waren wunderschön – aber gleichzeitig auch emotional.
Denn Abschied bedeutet immer, etwas zurückzulassen.
Und genau das habe ich getan.

Ich habe mein bisheriges Leben hinter mir gelassen, um mir etwas Neues aufzubauen. Ein Leben, das mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung und mehr Raum für meine Ideen und meine Goldschmiedekunst haben soll.
Und dann hieß es irgendwann tatsächlich:
Schlüssel drehen. 🔑
Motor starten. ❤️
Losfahren. 🚐 💨

🌅 Die ersten Kilometer waren etwas ganz Besonderes. Ich war aufgeregt, neugierig und gleichzeitig unglaublich glücklich.
Mein erstes Ziel war Tschechien. Dort fand ich einen wunderschönen, idyllischen See und konnte erst einmal ankommen – nicht nur geografisch, sondern auch im Kopf.

Da stand ich nun mit meinem kleinen Zuhause auf vier Rädern irgendwo unterwegs und hatte plötzlich genau das, wovon ich so lange geträumt hatte:
Freiheit...
Ich konnte bleiben, wo es mir gefiel. Ich konnte morgens aufwachen und selbst entscheiden, wohin es weitergeht.


Und natürlich durfte auch meine kleine Schildkröte Tuptus nicht fehlen. 🐢❤️


Ein kleines Abenteuer gab es direkt am ersten Stopp ebenfalls: Eine Minute länger nicht aufgepasst und meine kleine Freundin wäre beinahe ausgebüxt. So viel zum Thema „entspannter Start in den Roadtrip“. 😂

🇨🇿 Von Tschechien über die Slowakei Richtung Polen
Nach meinem ersten Zwischenstopp ging es weiter Richtung Slowakei.
Und irgendwann stand ich dort – mit einem traumhaften Sonnenuntergang an der Grenze. Solche Momente sind es, die man nicht planen kann. Man fährt einfach los und plötzlich hält man an, weil der Himmel gerade so wunderschön aussieht, dass man einfach nur schauen möchte.

Weiter ging es zu einem weiteren See. Und dieser war noch einmal eine ganz andere Hausnummer: riesig, wunderschön und perfekt, um zwischendurch einfach einmal die Füße hochzulegen.

Viele Kilometer lagen noch vor mir.
Aber genau das begann ich auf dieser Reise zu verstehen:
Der Weg ist genauso wichtig wie das Ziel.
Ich musste nicht möglichst schnell an der Ostsee ankommen. Ich durfte unterwegs sein. Ich durfte schauen, entdecken, anhalten, staunen und einfach den Moment genießen.


🇵🇱 Polen – und plötzlich ganz nah an meinen Wurzeln
Dann überquerte ich die Grenze nach Polen.
Und damit begann für mich ein ganz besonderes Kapitel.
Polen ist für mich nicht einfach nur ein Land auf meiner Reiseroute. Es ist ein Teil meiner Wurzeln. Und obwohl ich polnische Wurzeln habe, hatte ich es in über 41 Jahren tatsächlich noch nie geschafft, die polnische Tatra zu besuchen.

Jetzt war es endlich so weit.
Kurz hinter der slowakisch-polnischen Grenze nahm ich sogar ein älteres Ehepaar per Anhalter mit.
Ich gebe zu: Ein bisschen Angst war dabei, gleichzeitig ist meiner bester Freund "Mut" immer mit an Board und überzeugt mich mehr. 🥰
Alleine unterwegs zu sein bedeutet eben auch, manchmal Entscheidungen treffen zu müssen, die Mut brauchen und genau solche Momente bleiben.
Dann ging es weiter nach Zakopane und schließlich in die polnische Tatra.
Vor mir lagen Berge, die ich bisher nur von Bildern kannte.
Und dann kam mein persönliches Highlight: Morskie Oko. 🏔️

Der Weg dorthin war anstrengender, als ich vielleicht vorher gedacht hatte. Aber oben angekommen, war die ganze Anstrengung plötzlich vergessen.
Diese Landschaft, dieses Wasser, die Berge – einfach unglaublich.


Ich stand dort und dachte mir einmal mehr:
Dafür bin ich losgefahren.
Nicht nur für die Goldschmiede.
Nicht nur für Gigi.
Sondern auch für genau diese Momente.

🏰 Burgen, Seen und eine Radtour durch Polen
Nach diesem beeindruckenden Erlebnis ging meine Reise weiter.
Für zweieinhalb Tage machte ich Halt auf dem Campingplatz Przystań Zamajerz. Ein Ort, an dem ich mich sofort wohlgefühlt habe. Die Atmosphäre, das freundliche Team und die wunderschöne Lage haben diesen Aufenthalt zu einem kleinen Zuhause auf Zeit gemacht.

Von dort aus erkundete ich die Umgebung.
Ich besuchte die beeindruckende Burg Niedzica und lernte die geheimnisvolle Legende rund um Prinzessin Brunhilda kennen. Ich liebe solche Geschichten, weil sie einen Ort plötzlich noch besonderer machen.




Danach ging es aufs Fahrrad.
Eine Radtour rund um den Czorsztyn-Stausee – mit wunderschönen Ausblicken auf den See und die Tatra, kleinen Orten, gut ausgebauten Radwegen und natürlich auch einigen knackigen Anstiegen. 🚲

Unterwegs entdeckte ich die Burgruine Czorsztyn und setzte später mit der Fähre wieder nach Niedzica über.
Und zwischendurch durfte auch einfach mal gar nichts passieren.
Ein kleiner Sandstrand, Sonne, Wasser, Füße hoch und den Moment genießen.

Genau diese Mischung liebe ich an meinem neuen Leben: Abenteuer und Ruhe. Bewegung und Stillstand. Arbeiten und einfach mal sein.

🌊 Weiter Richtung Norden
Irgendwann hieß es wieder: Sachen packen und weiter.
Ich fuhr Richtung Norden und machte unter anderem einen Zwischenstopp an der Warthe bei Sieradz.

Später fand ich wieder einen wunderschönen See und gönnte mir eine kleine Pause. Frühstück, Natur, ein bisschen Ruhe – und natürlich Tuptus an meiner Seite.



Auch hier wurde mir wieder bewusst, wie anders mein Leben inzwischen geworden ist.
Früher war ein Zuhause ein fester Ort:
Jetzt ist mein Zuhause dort, wo Gigi steht.

Manchmal ist das eben ein See mitten in Polen.
Manchmal ein Campingplatz.
Manchmal ein Parkplatz.
Und manchmal einfach irgendwo am Straßenrand
mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

❤️ Und dann: Ankunft bei meinem Cousin
Nach vielen Kilometern, vielen Eindrücken und unzähligen kleinen und großen Erlebnissen führte mich mein Weg schließlich weiter Richtung Lębork.

Dort wartete mein Cousin auf mich.
Als ich mit Gigi in seinem Garten ankam, war das ein ganz besonderer Moment.
Denn damit war die erste große Etappe meiner Reise geschafft.

Ich war tatsächlich von meinem bisherigen Zuhause losgefahren und durch mehrere Länder bis nach Polen gereist.

Alleine.

Mit meinem selbst ausgebauten Zuhause.
Mit meiner mobilen Goldschmiede.
Mit meiner Schildkröte.
Mit ganz viel Gepäck.
Und mit einem Kopf voller neuer Eindrücke.
Wenn ich heute daran zurückdenke, fühlt sich diese erste Etappe fast ein bisschen unwirklich an.
So viele Dinge waren neu. So viele Situationen musste ich alleine meistern. Und natürlich lief nicht immer alles perfekt. Die kleinen Fails gehören bei mir schließlich genauso dazu wie die schönen Momente. 😉
Aber genau darum geht es im Leben!
Ich wollte kein perfektes Leben.
Ich wollte mein eigenes Leben.
Ein Leben, in dem ich selbst entscheiden kann,
wohin die Reise geht.
Ein Leben, in dem ich meine Kreativität und meine Goldschmiedekunst miteinander verbinden kann.
Ein Leben, in dem ich morgens nicht weiß,
was der Tag bringt –
aber mich genau darauf freuen kann!
🚐💍 Willkommen bei Goscha & Gigi
Diese Reise war erst der Anfang.
Gigi und ich haben noch viele Kilometer vor uns. Viele Orte, viele Menschen, viele Geschichten und hoffentlich ganz viele besondere Begegnungen.
Und natürlich wird aus Gigi nach und nach immer mehr als nur ein Van.
Es wird meine mobile Goldschmiede.
Mein Arbeitsplatz.
Mein Zuhause.
Mein Rückzugsort.
Und mein Begleiter auf einem Weg,
von dem ich selbst noch nicht weiß,
wohin er mich überall führen wird.
Aber eines weiß ich:
Das Abenteuer hat begonnen.
Und wenn du möchtest, kannst du mich dabei begleiten – hier im Blog und natürlich auch bei Goscha & Gigi auf YouTube. Dort nehme ich dich noch viel näher mit auf meine Reise und zeige dir die Orte, die Menschen, die kleinen Fails und all die Momente, die man in einem Blog gar nicht alle erzählen kann.
Vielleicht führt mich mein Weg irgendwann auch zu dir. ❤️
Bis dahin heißt es:
Motor an. 🔑
Herz auf. ❤️
Und los. 🚐
✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨

💚 Wenn du mich auf meiner Reise unterstützen möchtest …
Wenn dir meine Geschichte gefällt und du mich auf meinem Weg mit Gigi begleiten möchtest, freue ich mich riesig, wenn du ein kleines bisschen Liebe dalässt. 🥰
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Hinterlasse mir gerne einen Kommentar unter meinen Beiträgen. Ich liebe es, eure Gedanken, Fragen und persönlichen Worte zu lesen. So wird aus meiner Geschichte ein echter Austausch mit euch.

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Begleite mich bei meinen Reisevideos und erlebe Goscha & Gigi noch einmal ganz nah. Wenn dir meine Videos gefallen, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar und natürlich ein Abo. 🚐💍✨

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Auch dort nehme ich euch mit in meinen Alltag, auf Reisen und in die Welt meiner mobilen Goldschmiede. Folgt mir gerne, lasst ein ❤️ da, kommentiert meine Beiträge und teilt sie mit Menschen, die meine Geschichte ebenfalls interessieren könnte.

TikTok


⭐ Und ganz besonders wichtig: Google
Beim Wechsel in meinen Onlinebereich ist leider ein Fehler passiert und meine bisherigen Bilder, Videos, Bewertungen und Rezensionen sind verloren gegangen. 10 Jahre erfolgreiches Juweliergeschäft vom Erdboden verschluckt. Ehemals als "Juwelier magoschas" bekannt.
Und jetzt starte ich bei Google deshalb gerade wieder bei null. 😢
Wenn du bereits Erfahrungen mit meiner Familien-Goldschmiede gemacht hast, würde ich mich von Herzen über eine ehrliche Google-Bewertung freuen. Jede einzelne Rezension hilft mir dabei, wieder sichtbar zu werden und neuen Kundinnen und Kunden zu zeigen, wer hinter Goschas Goldschmiede steckt. 🤍

Ganz egal, ob du schon lange dabei bist oder mich gerade erst entdeckt hast:
Danke, dass du hier bist.
Danke fürs Lesen.
Danke fürs Zuschauen.
Und danke für jede einzelne Unterstützung. 🫶
Ich nehme euch so gerne mit – auf meinem Weg.
Das Abenteuer geht weiter … 🌊🚐✨
💍 Und was passiert eigentlich mit meinem Schmuck?
Mit dem Start meiner Reise hat sich auch für mein Unternehmen vieles verändert.
Mein früheres Ladengeschäft gibt es so nicht mehr. Statt gefüllter Vitrinen vor Ort gibt es nun meinen Onlineshop – und damit eine ganz neue Herausforderung.
Denn was viele vielleicht gar nicht wissen: Aus meinem früheren Juweliergeschäft sind noch unglaublich viele Schmuckstücke geblieben.
Rund 3.000 Schmuckstücke warten darauf, wieder entdeckt zu werden. 💍✨
Nach und nach hole ich sie aus ihren Schubladen und Kisten, fotografiere sie, vermesse sie, beschreibe sie und bringe sie in den Onlineshop.
Das ist eine riesige Aufgabe und wird mich sicherlich noch eine ganze Weile begleiten.
Im Moment sind erst rund 200 Schmuckstücke online.
Und genau deshalb lohnt sich ein Blick in meinen Shop immer wieder. Denn nach und nach kommen neue Lieblingsstücke dazu – Schmuck, der bereits in meinem Juweliergeschäft auf Menschen gewartet hat und nun die Chance bekommt, ein neues Zuhause zu finden.
Vielleicht ist genau dein Schmuckstück schon dabei. ❤️
Ich freue mich, wenn du einmal durch meinen Shop stöberst und dich inspirieren lässt und falls du doch nichts finden solltest, dann frag einfach nach. Wie gesagt eine menge an Schmuckstücken liegen schön verpackt und warten auf ihren neuen Besitzer. 😉

🛍️ www.goschas-goldschmiede.com
Und wenn du dort etwas entdeckst, das dir gefällt, darfst du mir natürlich gerne einen Kommentar hier unter dem Blogbeitrag hinterlassen. Ich freue mich immer zu erfahren, welches Schmuckstück dein Herz berührt.
Denn auch wenn sich mein Weg verändert hat, eines bleibt:
Jedes Schmuckstück soll irgendwann seinen Menschen finden. 💛
Und vielleicht führt dieser Weg eines Tages nicht mehr in meine alte Ladentür, sondern direkt zu dir nach Hause.










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